Leasingrechner: Leasingfaktor & Gesamtkosten berechnen
✓ Geprüft · Stand: August 2026
Ist dieses Leasing-Angebot gut oder teuer? Der Leasingfaktor macht Angebote vergleichbar – und dieser Rechner ermittelt ihn in Sekunden. Die Kennzahl setzt die monatliche Rate ins Verhältnis zum Bruttolistenpreis: Rate geteilt durch Listenpreis mal 100. Ein Faktor unter 1,0 gilt als gut, unter 0,8 als sehr gut, Schnäppchen-Deals liegen teils bei 0,5 – Werte deutlich über 1,2 sind teuer. Wichtig ist der Blick auf den effektiven Leasingfaktor, den dieser Rechner automatisch mit ausweist: Er verteilt eine etwaige Sonderzahlung (Anzahlung) auf die Laufzeit, denn mit hoher Anzahlung lässt sich jede Monatsrate künstlich kleinrechnen. Zusätzlich siehst du die ehrlichen Gesamtkosten über die Laufzeit. Zur Einordnung: Der Leasingfaktor misst nur das Verhältnis von Rate zu Listenpreis – Überführungskosten, Versicherung, Wartung und Mehrkilometer-Kosten kommen obendrauf, und bei Kilometerverträgen lohnt der Blick auf realistische Jahreskilometer. Listenpreis, Rate, Laufzeit eintragen – Bewertung inklusive.
Häufige Fragen
Wie berechnet man den Leasingfaktor?
Monatsrate ÷ Bruttolistenpreis × 100. Beispiel: 299 € Rate bei 45.000 € Listenpreis = Faktor 0,66. Für den effektiven Faktor wird die Sonderzahlung anteilig auf die Monate umgelegt.
Welcher Leasingfaktor ist gut?
Unter 0,8 sehr gut, 0,8–1,0 gut, 1,0–1,3 durchschnittlich, darüber teuer. Immer den effektiven Faktor inkl. Anzahlung vergleichen – sonst täuschen niedrige Raten.
Was ist besser: Leasing oder Kauf?
Leasing bietet planbare Raten und regelmäßig neue Autos, du baust aber kein Eigentum auf. Kaufen (auch finanziert) lohnt meist bei langer Haltedauer. Gewerbetreibende profitieren beim Leasing zusätzlich steuerlich – keine Finanzberatung.