Schlafrechner – die beste Einschlafzeit berechnen

Ideale Einschlafzeiten

Berechnung in 90-Minuten-Schlafzyklen plus ~15 Minuten Einschlafzeit. Ideal sind 5–6 volle Zyklen (7,5–9 Stunden).

Warum fühlt man sich nach sieben Stunden Schlaf manchmal erholter als nach acht? Ein Grund liegt in den Schlafzyklen: Unser Schlaf verläuft in Runden von etwa 90 Minuten, in denen sich Leicht-, Tief- und Traumschlaf (REM) abwechseln. Wer am Ende eines Zyklus aufwacht, kommt aus einer leichten Schlafphase und startet deutlich frischer in den Tag als jemand, den der Wecker mitten aus dem Tiefschlaf reißt. Genau hier setzt dieser Schlafrechner an: Du gibst deine Aufstehzeit ein, und er berechnet rückwärts die passenden Einschlafzeiten für sechs, fünf oder vier vollständige Zyklen – inklusive einer durchschnittlichen Einschlafdauer von etwa 15 Minuten. Erwachsenen werden sieben bis neun Stunden Schlaf empfohlen, also fünf bis sechs Zyklen. Die 90 Minuten sind ein Durchschnittswert und variieren individuell zwischen etwa 80 und 110 Minuten – beobachte, mit welcher Variante du dich am wohlsten fühlst.

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein Schlafzyklus?

Im Durchschnitt etwa 90 Minuten, individuell zwischen 80 und 110. Eine Nacht besteht aus 4–6 solcher Zyklen mit Leicht-, Tief- und REM-Phasen.

Wie viel Schlaf braucht ein Erwachsener?

Die gängige Empfehlung für Erwachsene lautet 7–9 Stunden pro Nacht. Dauerhaft unter 6 Stunden gilt als gesundheitlich riskant.

Warum wache ich trotz genug Schlaf müde auf?

Häufig, weil der Wecker mitten in einer Tiefschlafphase klingelt. Auf Zyklusgrenzen getimtes Aufwachen, feste Schlafenszeiten und wenig Bildschirmlicht am Abend helfen.

Weitere Rechner