Maximalpuls-Rechner – Trainingszonen berechnen
Wie hoch darf der Puls beim Sport? Dieser Rechner schätzt deinen Maximalpuls nach der verbreiteten Faustformel 220 minus Lebensalter und leitet daraus deine Trainingszonen ab: den lockeren Grundlagenbereich (60–70 % des Maximums), in dem Fettstoffwechsel und Ausdauer aufgebaut werden, den mittleren Bereich für das Tempotraining und die intensive Zone oberhalb von 80 %, die nur dosiert trainiert werden sollte. Gibst du zusätzlich deinen Ruhepuls an, rechnet der Rechner nach der genaueren Karvonen-Methode, die deine individuelle Herzfrequenzreserve berücksichtigt. Für die meisten Freizeitsportler ist die wichtigste Erkenntnis übrigens: langsamer laufen! Der Großteil des Trainings gehört in den unteren Bereich – viele laufen dauerhaft zu schnell und wundern sich über ausbleibende Fortschritte. Beachte, dass Formeln individuell um 10 bis 15 Schläge danebenliegen können; wer es genau wissen will oder gesundheitliche Einschränkungen hat, klärt Maximalpuls und Belastbarkeit sportmedizinisch ab.
Häufige Fragen
Wie berechnet man den Maximalpuls?
Die gängige Faustformel lautet 220 − Lebensalter. Mit 40 Jahren also ca. 180 Schläge/Min. Individuell kann der echte Wert deutlich abweichen – genau misst ihn nur ein Leistungstest.
In welchem Pulsbereich verbrennt man Fett?
Prozentual am meisten Fett verbrennt der Körper bei lockerer Belastung um 60–70 % des Maximalpulses. Für die Kalorienbilanz zählt aber vor allem der Gesamtverbrauch.
Was ist die Karvonen-Formel?
Sie berechnet Trainingszonen aus der Herzfrequenzreserve: Zielpuls = Ruhepuls + (Maximalpuls − Ruhepuls) × Intensität. Das berücksichtigt die individuelle Fitness besser als reine Prozentwerte.